Untersuchungen, Expertisen, Gutachten

Wenn Vorwürfe wegen Mobbings, sexueller Belästigung oder andern Unkorrektheiten vorliegen, fühlen sich die Verantwortlichen zuweilen überfordert, insbesondere wenn Leute aus dem Kader involviert sind. Oft ist schon viel passiert, die Fronten sind verhärtet, Aussage steht gegen Aussage, verschiedene Stellen haben sich eingeschaltet. Es taucht der Wunsch nach kompetenter, neutraler und daher externer Klärung auf.

Die Expertinnen und Experten von BeTrieb haben als «Investigationgroup» oder «Compliance Office Group» in zahlreichen Organisationen Abklärungen vorgenommen. Dank der interdisziplinären Zusammenarbeit unseres Teams konnten dabei rechtliche Hintergründe ebenso berücksichtigt werden wie psychologische und organisatorische Aspekte.

Eine fundierte und professionelle Abklärung liefert das Fundament, um einen hoch eskalierten Konflikt zum Abschluss zu bringen. Den Betroffenen wird Genüge getan, der Arbeitgeber hat seine Verantwortung wahrgenommen.

Gerichtliche Klagen konnten bei bisher sämtlichen Interventionen von BeTrieb verhindert werden. Sollte es doch einmal zu einer Klage kommen, so hat der Arbeitgeber seine Verantwortung optimal wahrgenommen, was er dem Gericht gegenüber anhand eines sorgfältig recherchierten und professionell geschriebenen, an den Formen und Standards von Gerichtsurteilen orientierten Gutachtens ausweisen kann.

Manche grösseren Unternehmen sehen ein internes Beschwerdeverfahren reglementarisch vor und haben eine Beschwerdekommission. BeTrieb hat mehrfach Einsitz genommen in solche internen Kommissionen und bildet sie auch inhouse aus.

Flyer «Beschwerdeverfahren – wozu?»

 

Das sagt Karin Lareida Karin Lareida lic. iur., Fachspezialistin Personalrecht der Kantonalen Verwaltung Aargau:

«Wir haben im Jahr 2009 die Beratungsfirma BeTrieb bei einem internen Beschwerdeverfahren wegen Mobbingvorwürfen beigezogen, weil wir vom Know-how und den Erfahrungen von BeTrieb profitieren wollten. Die Expertin von BeTrieb nahm Einsitz in die Kommission, arbeitete sich in die Unterlagen ein, formulierte die Fragen an Parteien und Zeugen und schrieb im Austausch mit der übrigen Kommission den Bericht. Diese Zusammenarbeit hat sich voll bewährt, sie war für uns hilfreich und entlastend.»